Rotary Club Iserlohn besucht das Eishockeymuseum

Zahlreiche Rotarier waren zur Führung durch das Museum nach Hemer gekommen. Rainer Tüttelmann begrüßte mit einem kurzen Abriss der Geschichte des Hockeysports im Sauerland und der Entstehung des Hockeymuseums Puck. Anschließend wurden die Rotarier von Rainer Tüttelmann, Dieter Brüggemann, Ralf Nowaczek „Coca“ und Achim Schmidt durch die heiligen Räume des „Puck“ geführt. Unzählige Geschichten zu Exponaten und Erlebtem hatten die 4 hockeybegeisterten Guides zu erzählen. Gänsehautmoment war für viele das Öffnen des Kühlschrankes, und dem damit verbundenen Zugang zu einem der legendärsten Tore der Iserlohn Roosters. Es war das Siegtor durch Michael Wolf in der bis dahin längstengespielten DEL-Playoff- Begegnung (mehr als 110 Minuten) im Jahr 2008 gegen Frankfurt. „Es war ein wunderbarer Abend mit tollen Geschichten rund um den Leuchtturm in unserer Region.“ bedankte sich der Präsident des Rotary Clubs Alex Höfle bei den 4 Guides. „Es ist großartig, dass durch die großzügige finanzielle Unterstützung der Familie Himrich und anderer Unterstützer das Museum erst möglich wurde. Dank dem Engagement der freiwilligen Helfer wird ein wichtiger Teil unserer aktuellen Geschichte in der Region immerpräsent und am Leben gehalten wird. Das ist wunderbar“.